Die Offensichtlichkeit eines Blicks macht ihn nicht eindeutig. Denn die Interpretation liegt in den Händen des Betrachters. In der Hoffnung des richtigen Verständnisses wird eine Antwort geformt, doch aus Gründen des Geheimnisvollen, bleibt der Mund geschlossen. Der „vielsagende Blick“ macht sich auf den Weg, durch die Augen seines Gegenüber, in den Bereich des Gehirns, der für die Deutung zuständig ist. So muss man wohl auf Gedankenübertragung hoffen.
Wenn Du genau hinsieht, Deine Augen öffnest, einige Schritte opferst und die Hand ausstreckst, ist die dünne, ferne Linie, nur noch eine feine Zeile aus Worten, die Dir erzählen, wohin die Welt sich dreht.
Sonntag, 20. Juni 2010
'E'
Die Offensichtlichkeit eines Blicks macht ihn nicht eindeutig. Denn die Interpretation liegt in den Händen des Betrachters. In der Hoffnung des richtigen Verständnisses wird eine Antwort geformt, doch aus Gründen des Geheimnisvollen, bleibt der Mund geschlossen. Der „vielsagende Blick“ macht sich auf den Weg, durch die Augen seines Gegenüber, in den Bereich des Gehirns, der für die Deutung zuständig ist. So muss man wohl auf Gedankenübertragung hoffen.